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Lektürekurs zum Thema Linke Theorie

Leitung des Kurses durch Michael Gubo (promovierter Soziologe)

am Donnerstag, 10. Januar 2019, 19.30 bis 21.00 Uhr
Ort: Bürgertreff Röthelheim, Berliner Platz 1, Erlangen

Derzeit behandeltes Buch: Amartya Sen: Ökonomie für den Menschen. Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft.
Wir werden das 3. Kapitel (S. 71 - 109) des Buches lesen.

Ab November findet ein Lektürekurs zum Thema Linke Theorie statt. Wir werden dort aktuelle linksaffine Texte (z.B. Thomas Piketty: Das Kapital im 21. Jahrhundert) behandeln. Des Weiteren werden wir konkrete aktuelle Themen (z.B. bedingungsloses Grundeinkommen) anhand entsprechender Literatur diskutieren.
Die Leitung des Kurses übernimmt Michael Gubo (promovierter Soziologe). Es sind alle Interessierten (Mitglieder der LINKEN, sowie alle Leute mit Interesse an „linken“ Themen) dazu herzlich eingeladen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, der Kurs ist explizit auch für Einsteigende gedacht. Für Nachfragen und Anmerkungen könnt Ihr Euch gerne melden (michael.gubo@gmx.de).

Landtagswahl 2018

Unsere Kandidaten
Lukas Eitel Lukas Eitel

Student

Direktkandidat im Stimmkreis 507,
Landkreis Erlangen-Höchstadt

Listenplatz 8 auf der Wahlkreisliste Mittelfranken

zur Kandidatenvorstellung hier klicken

Kandidatenfaltblatt hier herunterladen
Anton Salzbrunn, 60

Gewerkschaftsangestellter, Stadtrat, Dipl. Betriebswirt (2. Bildungsweg), Lehrkraft Erwachsenenbildung

Direktkandidat im Stimmkreis 508,
Stadt Erlangen

Listenplatz 14 auf der Wahlkreisliste Mittelfranken

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Kandidatenfaltblatt hier herunterladen
Anton Salzbrunn


Bezirkstagswahl 2018

Unsere KandidatInnen
Mirjam Dressendörfer Mirjam Dressendörfer

Pädagogische Mitarbeiterin

Direktkandidatin im Stimmkreis 508,
Stadt Erlangen

Listenplatz 2 auf der Wahlkreisliste Mittelfranken

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Maximilian Neumann

Fachkraft für Abwassertechnik

Direktkandidat im Stimmkreis 507,
Landkreis Erlangen-Höchstadt

Listenplatz 20 auf der Wahlkreisliste Mittelfranken

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Maximilian Neumann



Frank Tempel: Free Hash!?

Frank Tempel Free Hash!? Der Kriminalbeamte und ehemalige Drogenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke. im Bundestag Frank Tempel kommt nach Erlangen! Bei der Veranstaltung zu der der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt in die Isarstraße 12 einlädt, wird Frank Tempel - die von ihm stark geprägte - Linke Drogenpolitik vorstellen.
Außerdem stellt Roland Meier (Gründungsmitglied des CSC Ingolstadt) den Cannabis Social Club und dessen Möglichkeiten vor. Im Anschluss wird noch Zeit zur Diskussion sein.
Termin: Freitag, 28.09.2018, 19.00 Uhr, Bürgertreff Isarstraße 12, Isarstraße 12, Erlangen


Schulanfang

Pressemitteilung zum Schuljahresanfang
Dienstag, 10.09.2018

DIE LINKE fordern sozial gerechte Schulpolitik zum Schuljahresanfang

Zum Schulanfang in Bayern wünschen Mirjam Dressendörfer (Bezirkstagskandidatin) und Anton Salzbrunn (Landtagskandidat) für Erlangen den Kindern einen guten Schulanfang. Sie kritisieren die unterschiedlichen Bildungschancen in Bayern. Nach wie vor sind die Klassen zu groß, fehlen Lehrkräfte für die Grund-, Mittel- und Förderschulen. Auch die von Kultusminister Sibler angekündigten zusätzlichen Lehrerstellen werden nicht ausreichen und kommen zu spät. Außerdem ist völlig unklar, ob sie überhaupt besetzt werden können. „Wieder einmal kommen scheinbar völlig überraschend mehr ABC-Schützen als im Vorjahr in die Schule.“ so Anton Salzbrunn, zugleich aktiver Bildungsgewerkschafter. Für viele Kinder, die jetzt in die 4. Klasse kommen, beginnt spätestens jetzt der Stress für das „Grundschulabitur“. Besser wäre es, wenn es auch in Bayern endlich ein Umdenken zu längerem gemeinsamen Lernen gäbe, wie in den meisten anderen Ländern so auch beim PISA-Sieger Finnland.

Dagegen wird im bayerischen Bildungssystem durch frühzeitige Auslese und soziale Ausgrenzung weiter an den gesellschaftlichen Ungleichheiten festgehalten. Nirgendwo anders in der Republik hängen die Entwicklungschancen von Kindern und jungen Menschen so sehr von den finanziellen Voraussetzungen und dem sozialen Status der Eltern ab wie in Bayern. Die Chance auf höhere Bildungsabschlüsse ist bei gleicher Leistungsfähigkeit für Kinder aus Arbeiterfamilien um ein Vielfaches schlechter als für Kinder aus Familien mit akademischer Bildung oder aus wohlhabenden Elternhäusern. „Wir brauchen endlich echte Bildungsgerechtigkeit!“ fordert der linke Bildungspolitiker Salzbrunn. „Dazu gehört auch mehr Geld für Bildung, damit kleinere Klassen, bessere Lehrausstattung (z. B. Digitalisierung), vollständige Lernmittelfreiheit u. v. m. realisiert werden kann. Wir wollen, dass es echte Chancengerechtigkeit für alle Kinder gibt!“

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Mirjam Dressendörfer, 0176 62294785, mirjam.dressendoerfer@posteo.de
Anton Salzbrunn, 0176 65544036, salzbrunn@gmx.de


Pressemitteilung zum Schuljahresanfang
Dienstag, 10.09.2018

DIE LINKE fordern sozial gerechte Schulpolitik zum Schuljahresanfang

Zum Schulanfang in Bayern wünscht Lukas Eitel (Landtagskandidat) für Erlangen-Höchstadt den Kindern einen guten Schulanfang. Er kritisiert die unterschiedlichen Bildungschancen in Bayern. Nach wie vor sind die Klassen zu groß, fehlen Lehrkräfte für die Grund-, Mittel- und Förderschulen. Auch die von Kultusminister Sibler angekündigten zusätzlichen Lehrerstellen werden nicht ausreichen und kommen zu spät. Außerdem ist völlig unklar, ob sie überhaupt besetzt werden können. „Wieder einmal kommen scheinbar völlig überraschend mehr ABCSchützen als im Vorjahr in die Schule.“ so Lukas Eitel. Für viele Kinder, die jetzt in die 4. Klasse kommen, beginnt spätestens jetzt der Stress für das „Grundschulabitur“. Besser wäre es, wenn es auch in Bayern endlich ein Umdenken zu längerem gemeinsamen Lernen gäbe, wie in den meisten anderen Ländern so auch beim PISA-Sieger Finnland.

Dagegen wird im bayerischen Bildungssystem durch frühzeitige Auslese und soziale Ausgrenzung weiter an den gesellschaftlichen Ungleichheiten festgehalten. Nirgendwo anders in der Republik hängen die Entwicklungschancen von Kindern und jungen Menschen so sehr von den finanziellen Voraussetzungen und dem sozialen Status der Eltern ab wie in Bayern. Die Chance auf höhere Bildungsabschlüsse ist bei gleicher Leistungsfähigkeit für Kinder aus Arbeiterfamilien um ein Vielfaches schlechter als für Kinder aus Familien mit akademischer Bildung oder aus wohlhabenden Elternhäusern. „Wir brauchen endlich echte Bildungsgerechtigkeit!“ fordert der linke Landtagskandidat Eitel. „Dazu gehört auch mehr Geld für Bildung, damit kleinere Klassen, bessere Lehrausstattung (z. B. Digitalisierung), vollständige Lernmittelfreiheit u. v. m. realisiert werden kann. Wir wollen, dass es echte Chancengerechtigkeit für alle Kinder gibt!“

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Lukas Eitel, 0157 33347217, lukas_eitel@web.de
Anton Salzbrunn, 0176 65544036, salzbrunn@gmx.de



Hire & Fire - Schöne neue Arbeitswelt?!
Gewerkschafter diskutieren mit Ihnen

Susanne Ferschl, Donnerstag, 30.08.2018, 19 Uhr in Erlangen, Gewerkschaftshaus, Friedrichstr. 7 Susanne Ferschl, MdB
Stv. Fraktionsvors. DIE LINKE. im Bundestag

und

Anton Salzbrunn, Landtagskandidat, GEW-Landesvorsitzender

Donnerstag, 30. August 2018, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus, Friedrichstr. 7, Erlangen

Kundgebung gegen das geplante Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG)

am Samstag, den 21.04.2018, um 12.00 Uhr am Hugenottenplatz

Nach wie vor ist Bayern trauriger Spitzenreiter in Sachen psychiatrischer Zwangseinweisungen in Deutschland. So werden in Bayern jährlich rund 55.000 Personen zwangsuntergebracht. Gemessen an der Bevölkerungszahl, prozentual etwa doppelt so viele wie im Nachbarbundesland Baden-Württemberg.

Seit über 20 Jahren, kämpfen Betroffene und Sozialverbände in Bayern für die Einführung eines sog. Psychisch Kranken Hilfegesetzes (PsychKHG), welches die Behandlung, Betreuung und Unterbringung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung neu regeln soll. Im Gegensatz zu fast allen Bundesländern wird in Bayern die Unterbringung von psychisch kranken Menschen von einem Gesetz geregelt, dass aus dem Jahr 1952 stammt und 1992 zuletzt überarbeitet wurde.

Dies soll nun ein Ende haben, denn im Sinne der UN-Menschenrechtskonvention und der Betroffenen, soll im Sommer 2018 die Altregelung durch ein modernes PsychKHG ersetzt werden. Nicht die Sicherheit der Bevölkerung vor psychisch Kranken, sondern die Hilfsmaßnahmen zur Heilung des Kranken muss in Zukunft im Vordergrund stehen.
Doch leider weit gefehlt.

Anstatt eines notwendigen Paradigmenwechsels im Punkt gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber psychisch Kranken herbeizuführen, lebt der Entwurf des PsychKHG in der Tradition des alten Unterbringungsgesetzes weiter. Genau betrachtet verschlimmert er die gesellschaftliche Sichtweise auf psychisch Kranke sogar noch, welche durch diesen Entwurf nicht nur in die Ecke von Gefährdern und Terroristen gedrängt sondern auch ihrer Bürgerrechte beraubt werden.

Bei einer Einweisung in eine psychiatrische Klinik, müssen laut dem Gesetzesentwurf personenbezogene Patientendaten an Polizei sowie Ordnungsbehörden weitergegeben und mindestens fünf Jahre gespeichert werden. Dies schreckt betroffene Menschen davon ab psychologische/psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Somit überträgt das geplante PsychKHG Macht auf psychiatrische Institutionen und bringt Beschäftigte in den Psychiatrien dazu im Zweifelsfall Gewalt ausüben zu müssen. Derartige Mechanismen werden durch mangelnde Personalausstattung und Überbelegungen in den Psychiatrien zusätzlich befördert. Leider ist von einer ausreichenden, gesetzlichen Personalbemessungsgrenze für psychiatrische Krankenhäuser im Text kein einziges Wort zu lesen.

Von dem 91 Seiten starken, im Duktus eines in Polizei- und Gefängnissprache formulierten Gesetzesentwurfs, beschäftigen sich nur 10% des Inhalts mit dem Ausbau von Hilfsangeboten aber dafür 90 % mit Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, die vermeintlich von Menschen mit psychischen Erkrankungen ausgehen.

Der jetzige Gesetzesentwurf ist ein Schlag ins Gesicht von Menschen mit einer psychischen Erkrankung und braucht dringend eine grundlegende Neufassung unter Einbeziehung von Betroffenen und deren Interessenverbänden.

Zentrales Anliegen eines solchen Gesetzes muss die Würde und die Selbstbestimmung der betroffenen Personen sein.

Kundgebung des KV Erlangen-Höchstadt der Partei DIE LINKE mit Katja Kipping & Anton Salzbrunn
Moderation Wolf-Jürgen Aßmus



Wahlkampf-Kundgebung des KV Erlangen-Höchstadt der Partei DIE LINKE mit der Parteivorsitzenden Katja Kipping und dem Erlanger Direktkandidaten Anton Salzbrunn am 14.9.2017 auf dem Erlanger Hugenottenplatz zur Bundestagswahl am 24.9.2017


Mit der Hartz-Kommission begann vor 10 Jahren ein beispielloser Sozialabbau

Am 22. Februar 2002 wurde die sogenannte Hartz-Kommission mit der Erarbeitung der "Modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" beauftragt. "Nach 10 Jahren lässt sich feststellen: Das war ein schwarzer Tag für Deutschland", so Werner Schulten, im Parteivorstand der LINKEN zuständig für Sozialpolitik. Schulten weiter:

Unter dem Deckmantel von "fordern und fördern" begannen mit der Einsetzung der Kommission unter Leitung des inzwischen rechtskräftig wegen Untreue verurteilten Peter Hartz ein in unserer Republik beispielloser Abbau sozialer Rechte und eine rigide Deregulierung des Arbeitsmarktes. Die Hartz-Gesetze üben, vor allem durch den spätestens nach einem Jahr Erwerbslosigkeit drohenden Absturz in Hartz IV, so massiven Druck auf die Beschäftigten aus, dass Lohnzurückhaltung und der Ausbau eines Niedriglohnsektors auf inzwischen 6 Millionen Erwerbstätige zu einer gewaltigen Umverteilung des Volkseinkommens geführt haben. Während Gewinne und Vermögenseinkommen jährlich im zweistelligen Bereich anwuchsen, sanken die Erwerbseinkommen preisbereinigt. Das vorgebliche Ziel von Hartz IV, die Langzeiterwerbslosigkeit einzudämmen, wurde jedoch klar verfehlt. Deutschland hat, nach einem Sonderbericht der Bundesagentur für Arbeit, den höchsten Anteil an Langzeiterwerbslosen in ganz Europa.

Die Schere zwischen arm und reich klafft durch die Agenda 2010 immer weiter auseinander. Millionen Menschen sind durch Hartz IV dauerhaft aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt, ältere Erwerbslose werden mit Kürzungen zwangsverrentet und die Kinderarmut in Deutschland sucht in Europa ihresgleichen. Nach einer Bestandsaufnahme der Feantsa im Auftrag der Europäischen Kommission lebt die Hälfte aller Obdachlosen Europas in Deutschland. 500.000 Obdachlose, eine Million von den Tafeln ernährte Menschen und laut DIW ist jedes fünfte Kind arm - aber Deutschland ist Exportweltmeister.

Die Hartz-Gesetze haben durch ihre Wirkung auf die Lohnentwicklung in Deutschland Auswirkungen auf ganz Europa und sind letztlich Ursache für die Probleme vieler Staaten wie Griechenland. Dieser von SPD und Grünen initiierte, und von den Folgeregierungen noch verschärfte Sozialbau, hat aus deren Sicht seinen Zweck erreicht: Der deutschen Wirtschaft geht es besser als anderen Staaten. Das persönliche Schicksal der meisten Menschen spielt dabei keine Rolle. DIE LINKE hat eine andere Vorstellung von Menschenwürde. Deshalb bleiben wir dabei: Wir fordern eine Erwerbslosenversicherung, die den Namen verdient und Hartz IV muss weg! Wir brauchen eine sanktionsfreie Mindestsicherung oberhalb der Armutsrisikogrenze, gleiche Chancen für alle Kinder, ein Ende der Dreiklassenmedizin und eine Rücknahme aller Rentenkürzungen. Wir wollen eine solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde leben können. So, wie es unser Grundgesetz vorschreibt.

22. Februar 2012, Werner Schulten

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Termine


Donnerstag, 10.01.2019
Lektürekurs zum Thema Linke Theorie

Ort: Bürgertreff Röthelheim, Berliner Platz 1, Erlangen
Beginn: 19.30 Uhr


Aktuelles



Ziel der Einführung von Hartz I-IV etc. ist der Aufbau des größten Niedriglohnsektors in der EU
Artikel aus den NachDenkSeiten.
Hier klicken um weiterzulesen




Bündnis zur Einführung eines Sozialtickets in der Metropolregion Nürnberg (Nürnberg-
Fürth-Erlangen)

Flugblatt des Bündnisses herunterladen
PDF-Datei 45 kB




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